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Ernährung

Ernährung Urlaub

Prävention erleben

22. August 2017
Seminarreise | Präventologie | Ernährungsberatung

Abwechslungsreiche Augenblicke im Naturschutzgebiet an der wunderschönen Algarve. Fernab von Stress und Termindruck etwas aktiv für sich zu tun.

Ich erstelle Ihnen eine individuelle Ernährungsanamnese und eine für Sie persönliche Zieldefinition. Ich berate bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chronischen Erkrankungen. Stress und Bewegungsmanagement sind ein weiteres Ziel.

Kombinieren Sie schöne Urlaubstage mit Gesundheitsförderung. Um noch in den Genuss der Frühbucherermässigung (bis zum 30.September 2017) zu kommen, informieren Sie sich gerne im Reisebüro Cruising (www.reisebuero-cruising.de).

Pauschalreise mit Flug und Transfer
Verpflegung: All inklusive im Club

Flüge mit TUI Fly

Hannover-Faro 13.35 – 16.00 Uhr / X 32824,
Faro-Hannover 16.50 – 21.10 Uhr / X 32825

Robinson Club Quinta Da Ria (Portugal)
Doppelzimmer bei 2-er Belegung 1094,00€
Doppelzimmer zur Alleinnutzung 1262,00€

Ernährung Nährstoffe

Das süße Gift

11. Juli 2017
Zucker - das süße Gift

Steckbrief

Name: Zucker
Herkunft: Zuckerrüben & Zuckerrohr
Inhalt: 2-fach-Zucker aus Glukose & Fruktose
Nährstoffe: Kohlenhydrate
Funktion: Energieversorgung der Körper- und Nervenzellen

Zucker - das süße Gift vermeidenDas hört sich doch alles ganz gut an.
Es geht hier mehr um die optimale und gesunde Dosis:
2,5 Esslöffel Zucker (entspricht 30g Kohlenhydrate) oder 60g Süßigkeiten.
Das ist sehr wenig in unserem heutigen Ernährungsverhalten. Allein ein 0,2 -Liter-Glas Limo oder Cola enthält schon 20 g Zucker. Wir reden hier von 7 Stück Würfelzucker!

Zucker macht glücklich.
Klar – unser Hirn reagiert auf Zucker, ähnlich wie auf Alkohol und andere Suchtstoffe. Dopamin und Serotonin werden ausgeschüttet und wir sind happy.
Fragt sich nur wie lange…
Die Anzahl der Menschen, die an Diabetes erkranken steigt rasant. Die sogenannte Altersdiabetes trifft immer mehr Kinder.
Die Kosten dieser Zivilisationskrankheit betragen jährlich ca. 35 Milliarden Euro.
Tendenz steigend.

Die Süddeutsche Zeitung schrieb folgenden Artikel:
„Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) appelliert an die Regierungen zuckerhaltige Getränke mit einer Sondersteuer von mindestens 20% des Verkaufspreises zu belegen.
Damit sollen Karies, Diabetes, und weitere mit Übergewicht verbundene Krankheiten reduziert werden.“
In Frankreich, Ungarn, Finnland und Mexiko gibt es diese Zuckersteuer bereits.

Unser Körper giert nach Zucker. In Grillsaucen und Ketchup ist teilweise mehr Zucker enthalten, als in Schokolade.
In Leberwurst findet man Glukosesirup und in Chips Dextrose.
Heisshungerattacken kennt jeder von uns.
Hiermit will uns unser Körper etwas sagen. Es fehlen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
Kinder sind oft davon betroffen. Entweder sind sie teilnahmslos und immer müde, oder nervös und hyperaktiv.
In 80% aller verpackten Lebensmittel ist Zucker enthalten.
Auch Mundgeruch deutet auf Darmprobleme hin. Ein zu großer Verzehr von Zucker macht auch vor der Darmflora keinen Halt.
Die Zucker-Eiweiß Verbindungen sollen sich auch negativ auf unser Hautbild auswirken.
Unreine Haut und chronische Entzündungen sind die Folgen.

Lesen Sie sich die Inhaltsstoffe der Lebensmittel durch.
Verzichten Sie auf Zucker!
Sie werden

– konzentrierter
– wacher
– haben mehr Energie
– ihre Haut wird schöner und
– Entzündungen im Körper gehen zurück.

Probieren Sie es aus.

Als kleiner Tipp
Der Film „Voll verzuckert“ zeigt eindrucksvoll wie man mit dem süßen Gift an das gesundheitliche Limit kommt.
Als Alternativen zum Haushaltszucker, gibt es Süssungsmittel aus der Stevia Pflanze.
Diese sind frei von Gluten, Lactose, Zucker und Fructose und vegan.
Ohne Kalorien und ohne Einfluss auf den Insulinspiegel.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sweevia.de

Ernährung Nährstoffe

Alles Gluten, oder was?

11. Mai 2017
Gluten - was ist das eigentlich?

Was ist eigentlich Gluten?

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „Leim“. Das in Getreidearten, wie Weizen, Gerste, Dinkel oder Roggen enthaltene Klebereiweiß ist dafür verantwortlich, dass sich Mehl in Verbindung mit Wasser zu einem klebrigen Teig verbindet. Durch genetische Veränderungen führt dieses zu höheren Konzentrationen von Gluten in den Getreidesorten.
Betroffene reagieren mit unterschiedlichen Symptomen. Man unterscheidet zwischen der Zöliakie und der Gluten- bzw. Weizenallergie.


Zöliakie

Diese Krankheit ist durch die Zerstörung der mikroskopisch kleinen, fingerartigen Ausstülpungen der Dünndarmschleimhaut gekennzeichnet. Oft kann man schon viele Jahre unter der Belastung von Gluten leiden, bevor das ein Labor und die Diagnose bestätigen.
Das Gluten ist oft auch noch der Auslöser für andere verdauungsbedingte und autoimmune Probleme.

Häufige Symptome sind:

  • Arthritis
  • Müdigkeit
  • Durchfälle, Blähbauch, Sodbrennen
  • Anämie
  • Hautjucken
  • Gelenkschmerzen
  • Taubheit oder Kribbeln in den Extremitäten.

Wie kann man das jetzt am besten diagnostizieren?

Gastroenterologen stellen dieses nur nach einer Biopsie (Gewebeentnahme) fest.
Bitten Sie ihren Arzt darum, einen Anti-Gliadin – Antikörpertest und einen Test auf Antikörper gegen desaminiertes Gliadin zu veranlassen.
Dieses Verfahren ist empfindlicher beim Entdecken einer Glutenallergie.

Gluten – und Weizensensivität

Magen-Darm Beschwerden, Völlegefühl, Müdigkeit oder Taubheitsgefühle sind einige der möglichen Symptome.
Diese kann plötzlich und in jedem Alter auftreten.

Weizenallergie

Hier bildet der Körper Antikörper gegen Allergene, die im Weizen enthalten sind. Dieses zeigt sich oft in Form von Hautirritationen, Durchfällen und Asthma.
Meist liegt ein enzyrnatischer Defekt bei Intoleranzen vor. Dieser Enzymmangel ist die Ursache für die genannten Beschwerden. Durch die erhöhte Glutenmenge in unserer Nahrung, herrscht schlicht und einfach ein Chaos im Verdauungssystem.
Nur teilweise verdautes Gluten gelangt durch die Darmwand in das Blut, um anschließend im Körper für den Supergau zu sorgen.

Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, die rheumatoide Arthritis und die Multiple Sklerose stehen alle im Zusammenhang mit der Zöliakie.
Durch Malabsorption (eine verminderte Nährstoffausnutzung aufgrund von Störungen im Verdauungstrakt) werden Mängel der Vitaminzufuhr festgestellt.

Was sollten Sie von daher meiden?

Und welche gesundes Alternativen gibt es?

Kein Gluten – lieber Reis, Hirse, Buchweizen und Quinoa!

Kein Soja – lieber Linsen, Kichererbsen und alle anderen Bohnen!

Unterstützen Sie ihren Darm.
Hören Sie auf ihr Bauchgefühl und gleichen Sie ihre Darmflora aus. Die richtigen Bakterien im Darm verhindern Allergien und Autoimmunerkrankungen.
Folsäure, Magnesium, Selen, Zink und Kupfer müssen wieder gut vom Körper aufgenommen werden, um die Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

Ernährung

Fibromyalgie oder Weichteilrheumatismus

22. März 2017
Fibromyalgie / Weichteilrheumatismus | Präventologin Katja Altmann-Funke

fibra steht für faserreiches Bindegewebe
myos für den Muskel und
algos für den Schmerz
Beschwerden wie Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit, Schlafstörungen, Angst & Depression, sowie Unkonzentriertheit sind einige Symptome.
Wenn man sich näher mit dem Krankheitsbild beschäftigt, hört und liest man von den „Tender Points“. Damit meint man 18 Stellen am Körper (neun auf jeder Seite), die mit Schmerzen auf Druck (4kg) reagieren. Betroffen ist der Nacken, die Schultern, der Rücken und die Hüften.

Bei dieser Erkrankung ist die Schmerzverarbeitung im Gehirn gestört.Die Schwelle,ab wann ein Reiz als Schmerz wahrgenommen wird,ist bei den Betroffenden niedriger als bei anderen Menschen.Noch vermutet man,dass genetische,körperliche und psychische Faktoren zu dem veränderten Schmerzempfinden führen.

Lange Zeit wurde Fibromyalgie nicht als eigene Krankheit anerkannt.
Laut der Fachzeitschrift „Journal of Musculoskeletal Pain“ ist es die häufigste rheumatische Erkrankung.
Ein Weg aus den Schmerzen - Rheumatismus | Präventologin Katja Altmann-Funke

Was tun,wenn man davon betroffen ist?

Entzündungshemmende & schmerzlindernde Medikamente zu sich nehmen?
Ein Leben lang?
Und falls das nicht mehr ausreichend gegen die Schmerzen wirkt, auf Opioide wechseln, die die Schmerzweiterleitung an das Gehirn hemmen?

Es gibt da noch einen anderen Weg…

Ernähren Sie sich „antifibromyalgetisch“!

Zu empfehlen:

  • frisches und faserreiches Obst und Gemüse.
  • gute Fettsäuren der Gruppe Omega 3 (Fisch, Walnüsse, Leinsamen und Olivenöl z.B.)
  • Grüner Tee – dieser wirkt antientzündlich und antioxidativ
  • Fleisch – nur von Weidetieren,
  • und wer mag kann sich in vegetarischer und veganer Ernährung probieren. Das „Scandinavian Journal of Rheumatology“ berichtete über eine Reduzierung der Tender Points bei dieser Ernährungsweise.

Zu vermeiden:

  • × Kohlenhydrate, Zucker und weißes Mehl
  • × Süssstoffe jeglicher Art,
  • × Rotes Fleisch

Das Wichtigste aber fast zum Schluss!
Checken Sie Ihren Vitamin D Spiegel!
In einer Studie von 2008 benötigten Schmerzpatienten mit niedrigen Vitamin D Spiegel beinahe die doppelte Medikamentendosis.

Diese Anti-Fibromyalgie Ernährung in Verbindung mit Meditation und Vermeidung von schädlichen Substanzen wird Ihnen Linderung verschaffen.
Um eine für dich gezielte und ausgewogene Ernährung aufzustellen, melde dich gerne.

Es gibt einen Weg aus den Schmerzen!

Ernährung Nährstoffe

Macht Fett wirklich fett?

8. Februar 2017
Fette, Öle, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Einfach das Fett weg lassen, und man ist rank und schlank wie eine Tanne? Das wäre wunderbar…aber eins nach dem anderen.
Fette sind wichtige Energielieferanten. Diese können nach ihrem Sättigungsgrad eingeteilt werden.

Gesättigte Fettsäuren (SAFA)

– diese sind langkettig und hauptverantwortlich für die Cholesterin erhöhende Wirkung. Dieses Fett macht fett!
Sie stecken z. B. in Butter und Kokosfett. Bei übermäßigem Verzehr steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Fettstoffwechsel wird gestört.

Einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFA)

stecken in Olivenöl. Es enthält außerdem noch Antioxidantien wie Vitamin E und Polyphenole. Damit ist das Olivenöl das wertvollste Nahrungsfett!

Mehrfach ungesättigten Fettsäuren

sollten wir besondere Aufmerksamkeit schenken.
Der menschliche Organismus ist nicht in der Lage Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren zu bilden. Von besonderer Bedeutung sind hier die in den Tiefseefischen vorkommende Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexanensäure (DHA).
EPA und DHA spielen in der Prävention und in der Therapie von Bluthochdruck, Psoriasis, Rheuma und entzündlichen Darmerkrankungen eine wichtige Rolle.

Fetthärtung

Bei der Härtung von Fetten entstehen die sogenannten Trans-Fettsäuren. Diese stecken vor allen Dingen in Margarine, Schokolade, in Gebäck und in Kuchen. Die Härtung der Fette dient der längeren Haltbarkeit.

Wie kommt man jetzt auf eine ausreichende Menge der genannten Omega 3 Fettsäuren?

Sie könnten an sieben Tagen der Woche Fisch essen! Das schaffen Sie nicht? Oder Sie mögen keinen Fisch? Kein Grund zur Sorge. Aus den Resten des verarbeiteten Fisches wird Öl gewonnen. Die aus dem gewonnenen Öl hergestellten Kapseln sind geruchs- und geschmacksneutral.

3-6 Gramm täglich.

  • Die Wundheilung wird verbessert.
  • Die Infektanfälligkeit gemindert.
  • Trockende Haut gehört der Vergangenheit an…
Was ist mit dem Modefett Kokos?

Auch hiervon würde ich Abstand nehmen. Zuviele gesättigte Fettsäuren sind darin enthalten.

Tipps

Gesundes Fischöl. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren - Macht Fett wirklich fett?Achten Sie beim Einkauf auf das Fanggebiet.
Wild- und Biolachs sind zu bevorzugen. Hier sind die geringsten Mengen an Pestiziden und Schwermetallen (Quecksilber, Blei und Cadmium) nachzuweisen. Unter www.greenpeace.de/fischratgeber können Sie nachschauen, wo bereits eine Überfischung stattgefunden hat.
Vermeiden Sie falsche Fette.
Die Vorteile von Omega 3 Fettsäuren sind wissenschaftlich erwiesen. Sie wirken entzündungshemmend. So werden beispielsweise bei einer chronischen Polyarthritiserkrankung die Schmerzen gemildert und die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke gefördert. Die Fließgeschwindigkeit des Blutes wird positiv beeinflußt. Omega 3 ist mit verantwortlich für das Wachstum und die Reifung im Gehirn. Nüsse sind also brainfood. Koronare Herzerkrankungen, Fettsucht und einige Krebsformen werden mit dem Verzehr von gesättigten Fettsäuren in Verbindung gesetzt.
Achten Sie beim Einkauf auf die Inhaltsstoffe.
Das ideale Verhältnis sollte zwischen 2:1 bis 5:1 bei Omega 6 zu Omega 3 sein.

Ernährung Ernährung und Prävention

Ich bin so sauer

2. Januar 2017
Säure-Basen-Haushalt - und was man dafür tun sollte.

Damit meine ich nicht Ihre Gemütslage, sondern Ihren pH Wert (potenzia Hydrogenii). Können Sie sich vorstellen, dass die Übersäuerung/Azidose hauptverantwortlich für eine Menge von Krankheiten ist?

Unser Körper besteht zu mehr als 70% aus Wasser. Das Blut hält den pH Wert von 7,35-7,4 mit geringen Schwankungen aufrecht. Durch Stoffwechselprozesse entstehen ständig neue Säuren (Harnsäure,Milchsäure,Essigsäure etc.). Der Körper hat nun drei Möglichkeiten die Säuren auszuscheiden:

  1. Über die Niere
  2. Über die Lunge-Ein Spaziergang an der frischen Luft kann durch den eingeatmeten Sauerstoff Säuren neutralisieren.
  3. Über den Darm-Hier wird auf schnellsten Wege über Durchfall/Erbrechen Säure aus dem Körper geleitet.

Zusätzlich besitzt der Körper aber auch noch ein paar Notausgänge.


Bei der Frau setzt das „Selbstreinigungsprogramm“bei der Regelblutung ein.
Bei dem Mann funktioniert das anders. Hier werden die Säuren direkt verstoffwechselt. Der Organismus braucht hierfür Mineralstoffe. Die nimmt er sich aus den körpereigenen Speichern – meist aus dem Haarboden.

Dies ist auch der Grund, weshalb manche Männer ihre Haare verlieren und etwas kahlköpfiger sind.

Stress und Ärger erhöhen zusätzlich den Säureanteil im Körper!

Wichtig und entscheidend ist, dass ein gleicher Anteil Säuren und Basen im Körper herrscht.
Das perfekte Team. Als Puffersystem werden Defizite hier sofort ausgeglichen.

Wir kennen doch alle das Beispiel mit dem sauren Regen. Die Bäume können in dem sauren Milieu nicht überleben. Waldsterben ist die Folge. Der Baum kann schließlich nicht seine Wurzel packen und sich einen besseren Ort zum leben suchen.

Sie haben diese Möglichkeit jedoch! jederzeit – überall – reversibel also!

Leeren Sie Ihre persönlichen Säurelager:

  • Trinken Sie viel – vor allen Dingen Getränke ohne Kohlensäure. Zuviel Kohlensäure produziert z.B Phosphorsäure – und die macht uns nervös.
  • Reduzieren Sie Ihre Zucker/Eiweiß und Salzzufuhr
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren pH Wert mithilfe von Teststreifen
  • Essen Sie in Ruhe und kauen Sie gründlich
  • Achten Sie auf ausreichend Bewegung an der frischen Luft als Entsäuerungsventil über die Lunge
  • Remineralisieren Sie Ihren Körper, damit die eigenen Mineralstoffdepots aufgefüllt werden.


Als Hilfestellung ein kleiner Selbsttest – bei zwei Antworten mit Ja empfiehlt sich eine Überprüfung des pH Wertes.

  • Leiden Sie unter Gelenkschmerzen?
  • Haben Sie ein Problem ihr Gewicht zu halten?
  • Können Sie schlecht einschlafen?
  • Sind Sie an Psoriasis/Neurodermitis erkrankt?
  • Ist Migräne kein Fremdwort?
  • Leiden Sie unter Mykosen, brüchigen Nägeln und Karies?

Das beste was Ihnen passieren kann: Sie wachen auf und sind gesund!