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Ernährung und Prävention

Bewegung Ernährung und Prävention Personal Training

Tipps fürs Homeoffice
Katja im Interview mit Radio Hannover

2. Februar 2021

Um die Pandemie einzudämmen, sind viele von uns im Homeoffice tätig.
Aber auch hier gibt es Vor- und Nachteile.
Das lange Sitzen in einer Position, wahrscheinlich ohne einen ergonomischen Stuhl kann zu Verspannungen führen.


Die Versuchung mehr zu naschen, da der Kühlschrank in unmittelbarer Nähe ist, macht es uns nicht leicht.
Minutentraining , welches überall und ohne Equipment durchführbar ist, lockert die Muskulatur und stärkt die Konzentration.
Gesunde Snacks hindern uns daran „Corona-Pfunde“ anzusetzen.

In diesem Kontext durfte ich bei Radio Hannover ein Interview mit vielen Tipps für euch geben!

Hör doch mal rein:

Ernährung und Prävention

Vereinssportzentrum Hannover 96

12. Januar 2019

Ab dem 14.Januar 2019 bin ich auch im Vereinssportzentrum von Hannover 96 als Trainerin im Fitness-und Gesundheitsbereich tätig.

Neben Bauch-Beine -Po,Mobility und Functional Kursen, habe ich die Möglichkeit Vorträge zu halten und in der Ernährungsberatung tätig zu sein.

Ich freue mich auf die diese neuen Aufgaben #NIEMALS ALLEIN

Bewegung Ernährung und Prävention

Dein Gesundheitscoach

27. Juni 2018

Dein Gesundheitscoach

Gesundheitsberatung, Präventologie, Ernährungshilfe, Ernährungsberatung | Katja Altmann-Funke

Du möchtest deine Gesundheit verbessern? Dich fit und gut fühlen? Mehr Energie, Motivation und Lebensfreude haben? Gesund und mit Genuss ein paar überflüssige Kilos verlieren?

Mehr Sport machen? Oder eine chronische Erkrankung nicht die Oberhand gewinnen lassen?

Über eine Nachricht unter:

ich-will@aktiv-leben.eu

würde ich mich freuen.

Jeder steht irgendwann im Leben mal an einem Punkt,an dem man etwas verändern möchte oder sogar muss!

„So kann es nicht weitergehen!“,oft gehört,aber trotzdem nicht den Mut gefunden ?Ich möchte dich positiv unterstützen und mit individueller Betreuung helfen.Ob es jetzt um Rezepte geht, einen für dich aufgestellten Trainingsplan oder um Coaching.

Jeder von uns ist einzigartig und hat Vorstellungen,Wünsche und Träume. Für die Umsetzung bist du verantwortlich.Aber eben nicht allein.Wählst du eine dreimonatige Betreuung,dann sind nicht nur die 1:1 Termine wichtig,sondern auch die Zeit dazwischen.Wenn Fragen auftreten oder du einen kleinen Motivationsstupser brauchst,dann stehe ich dir telefonisch,per mail,whatsapp oder zoom zur Seite. Von dem einen zum nächsten Termin definierst du dein neues Etappenziel.

Die Lösungsvorschläge wie du genau dort hin kommen kannst,werden von dir entwickelt.Du kennst deinen inneren Schweinehund am besten!Du weißt genau,was dir bisher gefehlt hat um weiterzukommen.

Coaching ist als Kombination aus meiner individuellen Unterstützung für die Bewältigung deiner Anliegen zu verstehen .Ich unterstütze dich dabei die Ursachen der Probleme zu erkennen. Selbstreflexion -und wahrnehmung werden verbessert.

Es geht hier nicht darum deine Stärken noch mehr zu stärken,sondern Schwächen auszubügeln.

Hier ein kleiner Fragebogen :

*Wie will ich leben?

*Wie kann ich mehr auf mich achten?

*Wie kann ich mit meinen Ängsten umgehen?

*Welche Werte habe ich?

*Was möchte ich erreichen?

*Was kann ich verändern?

Ich gebe gerne Impulse und unterstütze dich bei deinem Vorhaben.

„Das Leben ist zu kurz für irgendwann.“ Wenn du bereit bist,dann setze dein Vorhaben innerhalb der nächsten 72 Stunden um.

Worauf wartest du?Der richtige Zeitpunkt ist genau jetzt!

Ernährung und Prävention Nährstoffe

Was ist Vitamin D?

14. September 2017
Vitamin D - Nährstoff Informationen

Steckbrief

Name: Vitamin D / Cholecalciferol
Alter: wurde 1919 entdeckt
Physiologische Bedeutung: Funktion zur Einlagerung von Kalzium und Phosphor in die Knochen,wichtig im Nervenstoffwechsel, Energiestoffwechsel,hat eine entzündungshemmende Wirkung bei z.B. Rheumapatienten


Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, welches bei ausreichender Sonnenbestrahlung selbst produziert werden kann. Bei uns also eher schwierig.
Die D-A-CH-Referenzwerte empfehlen für Säuglinge die tägliche Aufnahme von 400 I.E.. Für Schwangere, Stillende, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gilt die Hälfte, also 200 I.E..

Ursachen für Mangel:
Im Alter: geringe körperliche Aktivität und Sonnenlichtexposition, eingeschränkte Nierenfunktion und ungenügende Versorgung mit Nährstoffen.
Arzneimittel: Antiepileptika beschleunigen den Vitamin D-Metabolismus.

Mangelsymptome können sein:

  • Chronische Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen
  • Erhöhtes Risiko für Tumore der Mamma (Brustdrüse) und des Kolons (Dickdarms)
  • Depressionen
  • Übergewicht
  • und Bluthochdruck.

Einige Beispiele für Anwendungsgebiete des Hormons:

Bei Diabetes mellitus hemmt das Vitamin D die, bei der Diabetesentstehung beteiligten, Autoimmunprozesse.
Eine besondere Bedeutung hat das fettlösliche Vitamin außerdem bei der Zelldifferenzierung, das Immunsystem und das Tumorwachstum bei Krebserkrankungen.
Und auch bei Epilepsie, Osteoporose, Psoriasis, Multiple Sklerose und Polyarthritis wird das Vitamin eingesetzt.

Ohne Sonne geht einfach gar nichts!

Unsere Haut muss den UVB Strahlen der Sonne ausgesetzt sein, um es bilden zu können.
Da erscheint es uns doch logisch, dass die meisten von uns einen Mangel vorweisen.
Ist bei einem Blutbild ein Mangel sichtbar geworden, muss man nachhelfen.

Kann man überdosieren?

Um in den toxischen Bereich zu kommen, wären ca.50 mg (2.000.000 I.E.) nötig. Das würde ungefähr 2000 Kapseln entsprechen.

Was heißt das jetzt genau?
Genießen Sie die Sonne, ohne sich direkt mit Sonnencreme einzureiben.
10 Minuten sind an Armen und Beinen notwendig. Danach sollten Sie sich mit einem für ihren Hauttyp passenden Lichtschutzfaktor schützen.
Falls Sie ein Vitamin D Präparat einnehmen müssen, nehmen Sie es in Verbindung mit einem Schuss Öl ein.
Fragen Sie beim nächsten Arztbesuch nach Ihrem Vitamin D Status.
Dies kostet ca. 35€.

Sonnige Grüße!

Ernährung und Prävention Nährstoffe

Was ist Vitamin C?

17. Januar 2017
Was ist Vitamin C | Aktiv leben - Dein Gesundheitscoach

Steckbrief

Name: Vitamin C / Ascorbinsäure
Alter: 1926 gelingt es dem ungarischen Biochemiker Szenl Györgi die erste Isolierung von Vitamin C aus den Nebennieren von Rindern
Physiologische Bedeutung: antihistamin, antiviral, blutzuckerregulierend, stimmungsaufhellend, antitoxisch
Mangelerkrankungen: Skorbut,Möller- Barlowsche Erkrankung( bei Kindern& Säuglingen)
Vorkommen in Lebensmitteln: hoher Anteil in z.B Hagebutten, Broccoli, Paprika, Spitzenreiter in der rohen Acerolafrucht (1700mg/ 100g)

Blaubeeren
Vorkommen in vielen Obst & Gemüsesorten.
Durch Kochen und falsche Zubereitung wird das kostbare Vitamin allerdings oft zerstört.

Bei falscher Lagerung kann der Vitamingehalt bis auf Null sinken.

Bedarf:
Erwachsene sollten 100 mg täglich zu sich nehmen
Schwangere 110mg und Stillende 150 mg
Ein erhöhter Bedarf besteht im Alter, im Wachstum und beim Leistungssport.

Eigene Anmerkung…
Amerikanische Wissenschaftler fordern die Anhebung auf min. 200 mg täglich.

Menschenaffen in Zoos bekommen mehr Vitamin C verabreicht, als wir! Von der WHO vorgeschrieben.

Wofür ist das Vitamin gut?

  • aktiviert Lymphozyten
  • steigert die Antikörperproduktion
  • virale Infektabwehr
  • Bildung von Bindegewebe und Kollagen
  • beim Heraufsetzen der Vitamin C Konzentration sinkt der Histaminspiegel

Mögliche Ursachen für einen Mangel

  • Alkoholismus
  • verminderter Energiebedarf und Nahrungsaufnahme bei alten Menschen
  • durch Arzneimittel wie z.B ASS,Barbiturate,Diurektika,und Antidepressiva
  • Chemo und Strahlentherapie
  • Chronische Erkrankungen wie Aids, Diabetes mellitus, Helicobater pylori – Infektionen, Krebs
  • Magen Darm Erkrankungen
  • entzündliche Erkrankung ( z.B rheumatoide Erkrankungen)
  • Fieber, Infektionen, Verbrennungen und Operationen
  • Rauchen und Stress

Mangelsymptome

  • Infektionsanfälligkeit
  • Schleimhautblutungen
  • Müdigkeit, Schwäche und Muskelschmerzen
  • schlecht heilende Wunden
  • Antriebslosigkeit
  • Depressive Verstimmungen und Reizbarkeit
  • Karies und Paradontitis, Gingivitis
  • Histaminempfindlichkeit

Anwendungsgebiete

  • Bei Allergien (Pollen, Hausstaub, Katzenhaar, u. ä.)
  • Asthma bronchiale, Neurodermitis
  • Herz – Kreislauferkrankungen
  • Bluthochdruck, Hyperlipidämie

Epidemiologische Studien haben belegt, dass mit steigender Vitamin C Aufnahme das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall signifikant abnimmt.

Diabetes mellitus

Im Vergleich zu Stoffwechselgesunden, weisen Diabetiker deutlich reduzierte Vitamin C Plasmaspiegel auf. Insulin fördert den Transport des Vitamins in die Zelle.

In welchen Lebensmitteln steckt besonders viel Vitamin C ?

  • in der Acerola Frucht bei 100g/1700mg Vitamin C
  • Kiwi 100 g/100 mg
  • in Rosenkohl und Brokkoli
  • bereits 25g roter Paprika decken deinen Tagesbedarf an Vitamin C!
Ernährung Ernährung und Prävention

Ich bin so sauer

2. Januar 2017
Säure-Basen-Haushalt - und was man dafür tun sollte.

Damit meine ich nicht Ihre Gemütslage, sondern Ihren pH Wert (potenzia Hydrogenii). Können Sie sich vorstellen, dass die Übersäuerung/Azidose hauptverantwortlich für eine Menge von Krankheiten ist?

Unser Körper besteht zu mehr als 70% aus Wasser. Das Blut hält den pH Wert von 7,35-7,4 mit geringen Schwankungen aufrecht. Durch Stoffwechselprozesse entstehen ständig neue Säuren (Harnsäure,Milchsäure,Essigsäure etc.). Der Körper hat nun drei Möglichkeiten die Säuren auszuscheiden:

  1. Über die Niere
  2. Über die Lunge-Ein Spaziergang an der frischen Luft kann durch den eingeatmeten Sauerstoff Säuren neutralisieren.
  3. Über den Darm-Hier wird auf schnellsten Wege über Durchfall/Erbrechen Säure aus dem Körper geleitet.

Zusätzlich besitzt der Körper aber auch noch ein paar Notausgänge.


Bei der Frau setzt das „Selbstreinigungsprogramm“bei der Regelblutung ein.
Bei dem Mann funktioniert das anders. Hier werden die Säuren direkt verstoffwechselt. Der Organismus braucht hierfür Mineralstoffe. Die nimmt er sich aus den körpereigenen Speichern – meist aus dem Haarboden.

Dies ist auch der Grund, weshalb manche Männer ihre Haare verlieren und etwas kahlköpfiger sind.

Stress und Ärger erhöhen zusätzlich den Säureanteil im Körper!

Wichtig und entscheidend ist, dass ein gleicher Anteil Säuren und Basen im Körper herrscht.
Das perfekte Team. Als Puffersystem werden Defizite hier sofort ausgeglichen.

Wir kennen doch alle das Beispiel mit dem sauren Regen. Die Bäume können in dem sauren Milieu nicht überleben. Waldsterben ist die Folge. Der Baum kann schließlich nicht seine Wurzel packen und sich einen besseren Ort zum leben suchen.

Sie haben diese Möglichkeit jedoch! jederzeit – überall – reversibel also!

Leeren Sie Ihre persönlichen Säurelager:

  • Trinken Sie viel – vor allen Dingen Getränke ohne Kohlensäure. Zuviel Kohlensäure produziert z.B Phosphorsäure – und die macht uns nervös.
  • Reduzieren Sie Ihre Zucker/Eiweiß und Salzzufuhr
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren pH Wert mithilfe von Teststreifen
  • Essen Sie in Ruhe und kauen Sie gründlich
  • Achten Sie auf ausreichend Bewegung an der frischen Luft als Entsäuerungsventil über die Lunge
  • Remineralisieren Sie Ihren Körper, damit die eigenen Mineralstoffdepots aufgefüllt werden.


Als Hilfestellung ein kleiner Selbsttest – bei zwei Antworten mit Ja empfiehlt sich eine Überprüfung des pH Wertes.

  • Leiden Sie unter Gelenkschmerzen?
  • Haben Sie ein Problem ihr Gewicht zu halten?
  • Können Sie schlecht einschlafen?
  • Sind Sie an Psoriasis/Neurodermitis erkrankt?
  • Ist Migräne kein Fremdwort?
  • Leiden Sie unter Mykosen, brüchigen Nägeln und Karies?

Das beste was Ihnen passieren kann: Sie wachen auf und sind gesund!

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