Ernährung Nährstoffe

Das süße Gift

11. Juli 2017
Zucker - das süße Gift

Steckbrief

Name: Zucker
Herkunft: Zuckerrüben & Zuckerrohr
Inhalt: 2-fach-Zucker aus Glukose & Fruktose
Nährstoffe: Kohlenhydrate
Funktion: Energieversorgung der Körper- und Nervenzellen

Zucker - das süße Gift vermeidenDas hört sich doch alles ganz gut an.
Es geht hier mehr um die optimale und gesunde Dosis:
2,5 Esslöffel Zucker (entspricht 30g Kohlenhydrate) oder 60g Süßigkeiten.
Das ist sehr wenig in unserem heutigen Ernährungsverhalten. Allein ein 0,2 -Liter-Glas Limo oder Cola enthält schon 20 g Zucker. Wir reden hier von 7 Stück Würfelzucker!

Zucker macht glücklich.
Klar – unser Hirn reagiert auf Zucker, ähnlich wie auf Alkohol und andere Suchtstoffe. Dopamin und Serotonin werden ausgeschüttet und wir sind happy.
Fragt sich nur wie lange…
Die Anzahl der Menschen, die an Diabetes erkranken steigt rasant. Die sogenannte Altersdiabetes trifft immer mehr Kinder.
Die Kosten dieser Zivilisationskrankheit betragen jährlich ca. 35 Milliarden Euro.
Tendenz steigend.

Die Süddeutsche Zeitung schrieb folgenden Artikel:
„Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) appelliert an die Regierungen zuckerhaltige Getränke mit einer Sondersteuer von mindestens 20% des Verkaufspreises zu belegen.
Damit sollen Karies, Diabetes, und weitere mit Übergewicht verbundene Krankheiten reduziert werden.“
In Frankreich, Ungarn, Finnland und Mexiko gibt es diese Zuckersteuer bereits.

Unser Körper giert nach Zucker. In Grillsaucen und Ketchup ist teilweise mehr Zucker enthalten, als in Schokolade.
In Leberwurst findet man Glukosesirup und in Chips Dextrose.
Heisshungerattacken kennt jeder von uns.
Hiermit will uns unser Körper etwas sagen. Es fehlen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
Kinder sind oft davon betroffen. Entweder sind sie teilnahmslos und immer müde, oder nervös und hyperaktiv.
In 80% aller verpackten Lebensmittel ist Zucker enthalten.
Auch Mundgeruch deutet auf Darmprobleme hin. Ein zu großer Verzehr von Zucker macht auch vor der Darmflora keinen Halt.
Die Zucker-Eiweiß Verbindungen sollen sich auch negativ auf unser Hautbild auswirken.
Unreine Haut und chronische Entzündungen sind die Folgen.

Lesen Sie sich die Inhaltsstoffe der Lebensmittel durch.
Verzichten Sie auf Zucker!
Sie werden

– konzentrierter
– wacher
– haben mehr Energie
– ihre Haut wird schöner und
– Entzündungen im Körper gehen zurück.

Probieren Sie es aus.

Als kleiner Tipp
Der Film „Voll verzuckert“ zeigt eindrucksvoll wie man mit dem süßen Gift an das gesundheitliche Limit kommt.
Als Alternativen zum Haushaltszucker, gibt es Süssungsmittel aus der Stevia Pflanze.
Diese sind frei von Gluten, Lactose, Zucker und Fructose und vegan.
Ohne Kalorien und ohne Einfluss auf den Insulinspiegel.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sweevia.de

 


 

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