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11. Implant Days

27. April 2021

Ich freue mich sehr bei den 11. Implant Days als Referentin tätig sein zu dürfen.

Bei einer Rundreise von Dubai über Khasab, Muscat, Abu Dhabi und wieder zurück nach Dubai steche ich am 07.10.2022 für eine Woche in See. Während der Reisedaten hat man zeitgleich die Möglichkeit, den Internationalen Dentalkongress zu besuchen.

Das Hauptthema meines Vortrages wird sein, wie Erkrankungen und Parodontitis im Zusammenhang stehen. Wie findet man Therapiensätze in der Zahnmedizin, die den Patienten ganzheitlich unterstützen?

Und mal ganz ehrlich: ein schöneres Ambiente kann man sich nicht wünschen.

Interessant sind auch die anderen Themen der Experten. Die Leistungsfähigkeit des Körpers wird maßgeblich von der Allgemeingesundheit,und natürlich auch von der Mundgesundheit beeinflusst.

Wie wirken sich zum Beispiel Funktionsstörungen im Kiefergelenk auf den Körper aus? Den Körper als Ganzes ansehen.

Wir können den Körper nicht in verschiedene Gruppen einteilen.Alles steht im Zusammenhang.

Zähneknirschen kann die Ursache für Kopfschmerzen und/oder Nackenverspannungen sein. Leide ich unter Reflux kann sich das auf meine Mundflora auswirken. Wusstet Ihr,dass spezielle Parodontitis -Bakterien bei der Entstehung von Rheuma mitverantwortlich sein können?

Diese Wechselbeziehungen zwischen der Parodontitis und die möglichen Folgen sind mittlerweile belegt und sollten beachtet werden.Neben Karies ist die Parodontitis die häufigste chronische Erkrankung des Menschen.

Und auch hier gilt: Prävention ist besser,als heilen. Das Bewusstsein muss unbedingt geweckt werden.

Zahnhygiene mit Hilfe von Zahnseide,Interdentalbürsten oder der Professionellen Zahnreinigung gehören mit zur Zahngesundheit. Zahngesunde Ernährung,die viel Calcium beinhalten sollte,unterstützen die Zahngesundheit.

Ein guter Vitamin -D Status unterstützt die Einlagerung von Phosphat und Calcium.Also eigentlich kein Hexenwerk.

Rohe Zwiebeln und Sellerie sind gut um den Streptococcus(Kariesverursacher)zu bekämpfen. Rohkost regt den Speichelfluss an.Leichte Belege werden entfernt und gleichzeitig wird das Zahnfleisch massiert.Wellness für die Zähne.

Da wir momentan ja wissen,wie wichtig ein intaktes und starkes Immunsystem ist,bleibt mir am Schluss nur noch zu sagen,dass ihr es mit der gesunden Lebensweise ein Stück weit selbst in der Hand habt. 🙂

Herzlichst, Eure Katja

Bewegung Ernährung Vorträge

Sport mit und nach einer Krebserkrankung

4. November 2020

Aktuell arbeitet Hannover 96, mit mir als Referentin, an einer Kooperation mit dem Klinikum Siloah.
Wir möchten den Krebspatient*innen die Möglichkeit geben, sich mit sportlicher Aktivität, sowie mit Informationen zu den Themen Ernährung und Stressmanagement das gesundheitliche Wohlbefinden zu verbessern.

Sport hilft nicht nur ein gesundes Gewicht zu halten.Der Stoffwechsel wird mit angeregt.Desweiteren senkt körperliche Aktivität den Östrogenspiegel im Blut und im Gewebe.Das ist vor allen Dingen für Frauen mit hormonabhängig wachsenden Brustkrebs wichtig.

Weitere Vorteile:

  • Weniger depressive Verstimmungen
  • Rückgang von Rückenschmerzen
  • bessere Schlafqualität
  • ein besseres Allgemeinbefinden
  • positive Effekte für die Psyche.

Krebszellen sind in ihrem Wachstum auf die Abbauprodukte von Glukose angewiesen.Beim Sport werden diese aber vermehrt verbraucht. Je mehr Bewegung,desto größer der Effekt !

Vorsicht vor einer Überbelastung muss aber sein.Am besten ist ein kombiniertes Kraft-und Ausdauertraining. Beim Krafttraining sind beispielsweise die Nebenwirkungen von Medikameten weniger spürbar.

Sport während der Therapie reduziert die Nebenwirkungen einer Chemo-/oder antihormonellen Therapie.

Die Durchblutung wird gefördert und das Überleben von Krebszellen wird dadurch erschwert.Laut Dr.M.Frenkel wird die Sterblichkeitsrate bei Brustkrebspatienten um 50% reduziert,wenn täglich 30 Minuten Ausdauertraining absolviert wird.

Auch das Rückfallrisiko wird vermindert.Durch eine Ausdauersportart ist eine deutliche Verbesserung ,als durch die Antiöstrogentherapie mit Tamoxifen messbar.

Aber warum wenden das die Patienten nicht an?Rein medizinisch ist die Therapie beendet.Was ist mit den Folgeschäden?

Es ist der Mangel an Wissen.Viele fühlen sich allein gelassen.95 % wenden keine oder wenige Strategien an. Hier möchten wir ansetzen.Den Teufelskreis durchbrechen.Die bleiernde Schwere, dem Fatique Syndrom keine Chance zu lassen.Fühlt man sich ausgelaugt und müde, dann schont man sich.Die Muskulatur bildet sich zurück.Die Sauerstoffversorgung ist davon betroffen,und der Allgemeinzustand verschlechtert sich. Hat man einen kompetenten Trainer an seiner Seite,ist ein schonender Einstieg möglich.Das Verletzungsrisiko wird minimiert.Der Patient kann im optimalen Bewegungsbereich trainieren und man geht in Richtung Schmerzfreiheit. Der erste Schritt in ein neues und gesundes Leben.
Ich bin gespannt und freue mich auf diese Möglichkeit.

Bleibt gesund!

Eure Katja

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